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	<title>Rajasthan in Indien - Reiseinfos &#187; Indien</title>
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	<description>4 Wochen unterwegs in Rajasthan</description>
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		<title>Dino-Eier in Indien gefunden</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 15:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Indienlover</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Einige Geologen aus Indien und Deutschland haben jetzt &#252;ber Hundert versteinerte Dinosaurier-Eier ausgegraben. Diese Fossilien sind vermutlich &#252;ber 140 Millionen Jahre alt und sind ein wichtiger Fund.
Die Eier wurden in vielen Nestern gefunden, wobei in jedem Nest etwa acht Eier lagen. Die Forscher vermuten, dass es sich hier um die gleiche Art handelt. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Einige Geologen aus Indien und Deutschland haben jetzt &#252;ber Hundert versteinerte Dinosaurier-Eier ausgegraben. Diese Fossilien sind vermutlich &#252;ber 140 Millionen Jahre alt und sind ein wichtiger Fund.</strong></p>
<p>Die Eier wurden in vielen Nestern gefunden, wobei in jedem Nest etwa acht Eier lagen. Die Forscher vermuten, dass es sich hier um die gleiche Art handelt. Dies ist bisher der gr&#246;&#223;te Fund in Indien gewesen, den es &#252;berhaupt gab. Die Nester haben einen Durchmesser von etwa 1,20 Metern und jedes Ei selbst hat einen Durchmesser zwischen 13 und 20 Zentimetern. Dabei k&#246;nnten es sowohl die Eier von fleischfressenden, aber auch von pflanzenfressenden Dinos sein. Man hat sie unter einer dicken Schicht von Vulkanasche entdecken k&#246;nnen. Dieser Vulkanausbruch k&#246;nnte auch ein Grund daf&#252;r gewesen sein, dass die Saurier ausgestorben sind, meinen die Wissenschaftler. Ein Teil der Eier wird mit nach Deutschland genommen und hier untersucht. In fast allen Bereichen der Welt konnte man bisher versteinerte Dinosaurier-Eier finden. Die Ersten wurden Mitte des 19. Jahrhunderts gefunden. Vor allem in China gibt es gro&#223;e Lagerst&#228;tten.</p>
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		<title>Kein Tsunami mehr in Indien erwartet</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 11:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Indienlover</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beben]]></category>
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		<description><![CDATA[ 	Nach dem Beben im Indischen Ozean wurde eine Tsunami Warnung herausgegeben, die viele Menschen und auch Urlauber in Angst und Schrecken versetzt hat. Jetzt ist diese Warnung jedoch wieder aufgehoben und es wird voraussichtlich keinen Tsunami in Indien geben. 
Vor den ostindischen Andamanen-Inseln gab es in der letzten Woche ein heftiges Erdbeben der St&#228;rke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Nach dem Beben im Indischen Ozean wurde eine Tsunami Warnung herausgegeben, die viele Menschen und auch Urlauber in Angst und Schrecken versetzt hat. Jetzt ist diese Warnung jedoch wieder aufgehoben und es wird voraussichtlich keinen Tsunami in Indien geben. </strong></p>
<p>Vor den ostindischen Andamanen-Inseln gab es in der letzten Woche ein heftiges Erdbeben der St&#228;rke 7,6. Danach wurde sofort eine Tsunami-Warnung herausgegeben f&#252;r Indien, Birma, Indonesien, Thailand und Bangladesh. Das Epizentrum des Bebens lag nach den geologischen Experten in etwa 33 Kilometer Tiefe und rund 263 Kilometer n&#246;rdlich von Port Blair. <span id="more-287"></span>Bereits Ende 2004 gab es hier einen heftigen Tsunami, an den man sich nur mit Schrecken zur&#252;ckerinnert hat. Mehrere Menschen sind dabei ums Leben gekommen und es gab heftige &#220;berschwemmungen, die vielen Familien das Haus zerst&#246;rt hatten. Die Warnung f&#252;r den Tsunami hatte nur einige Stunden gedauert. Somit sind nach diesem Beben nur einige Menschen leicht verletzt worden. Weitere Zerst&#246;rungen oder Todesf&#228;lle gab es nicht.</p>
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		<title>Grundwasserknappheit in Rajasthan</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 13:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Indienlover</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Grundwasserknappheit]]></category>
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		<description><![CDATA[ 	In Nordindien, speziell auch im Bundesstaat Rajasthan, k&#246;nnte das Grundwasser bald versiegen. Das haben die neusten Messungen ergeben, die von einem Nasa-Satelliten aus dem All gemacht wurden.
Der Satellit Grace kann das Schwerefeld der Erde anzeigen und somit l&#228;sst sich auch auf das Grundwasser schlie&#223;en. Dabei droht in einigen Regionen Indiens das Grundwasser g&#228;nzlich zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>In Nordindien, speziell auch im Bundesstaat <a href="http://www.rajastan.de/bildergalerie/">Rajasthan</a>, k&#246;nnte das Grundwasser bald versiegen. Das haben die neusten Messungen ergeben, die von einem Nasa-Satelliten aus dem All gemacht wurden.</strong></p>
<p>Der Satellit Grace kann das Schwerefeld der Erde anzeigen und somit l&#228;sst sich auch auf das Grundwasser schlie&#223;en. Dabei droht in einigen Regionen Indiens das Grundwasser g&#228;nzlich zu versiegen. Die Ursache ist hier jedoch das falsche Management mit dem kostbaren Element. Bisher holt man schon mit sehr starken Pumpen das Wasser aus dem indischen Untergrund. Es wird jedoch weitaus mehr Wasser aus der Tiefe nach oben bef&#246;rdert, als auf dem nat&#252;rlichen Weg in diese Schichten wieder zur&#252;ckflie&#223;en k&#246;nnte. Besonders betroffen davon sind die n&#246;rdlichen Regionen, wie zum Beispiel Rajasthan. In den Jahren 2002 bis 2008 haben hier die drei Bundesstaaten Rajasthan, Punjab und Haryanda, einschlie&#223;lich der gro&#223;en Stadt <a href="http://www.rajastan.de/bildergalerie/dehli/">Delhi</a>, die Grundwasser-Reserven um rund 109 Kubikkilometer abgenommen. Daher hat die Wasserknappheit nichts mit dem Klimawandel zu tun, denn in diesen Regionen f&#228;llt teilweise mehr Niederschlag als noch vor ein paar Jahren. Der eindeutige Grund ist der Wasserverbrauch der Menschen, der sehr gro&#223; ist. Bleibt das Grundwasser weg, so w&#252;rde es ein Einbruch in der Landwirtschaft und auch bei der Versorgung der Menschen geben.</p>
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		<title>Streit zwischen reichen Br&#252;dern</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 11:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Indienlover</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ambani]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Streit]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Der Streit, zwischen den beiden Ambani-Br&#252;dern legt, regelrechte Teile in Indien lahm. Ihnen geh&#246;ren sehr viele Firmen in den unterschiedlichsten Branchen, wie &#214;l, Gas oder der Textilindustrie. Eine Zusammenarbeit ist jedoch kaum denkbar und belastet die Wirtschaft enorm.
Der komplette Streit hat im Jahr 2002 begonnen, als der Vater der beiden gestorben ist, ohne ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Der Streit, zwischen den beiden Ambani-Br&#252;dern legt, regelrechte Teile in Indien lahm. Ihnen geh&#246;ren sehr viele Firmen in den unterschiedlichsten Branchen, wie &#214;l, Gas oder der Textilindustrie. Eine Zusammenarbeit ist jedoch kaum denkbar und belastet die Wirtschaft enorm.</strong></p>
<p>Der komplette Streit hat im Jahr 2002 begonnen, als der Vater der beiden gestorben ist, ohne ein Testament zu hinterlassen. Am Anfang haben sie versucht das vom Vater aufgebaute Imperium allein zu leiten, doch schnell sind die ersten Auseinandersetzungen entstanden und der gro&#223;e Konzern sollte aufgeteilt werden. Das gro&#223;e Problem, was daraus entstand belastet noch heute die Wirtschaft Indiens. So lieferte beispielsweise der Gaskonzern des einen Bruders kein Erdgas zur Stromerzeugung in der Firma des anderen Bruders.<span id="more-282"></span> Dieser Streit h&#228;lt nun schon mehrere Jahre an und immer wieder m&#252;ssen die jeweiligen Unternehmen mit Ausf&#228;llen rechnen. Gerade bei der Stromversorgung kann man erkennen, dass die bisherigen Abkommen zwischen den beiden Br&#252;dern nicht reibungslos funktionieren. Der Marktwert der Konzerne steigt jedoch immer weiter an, was gerade der Grund f&#252;r einige Streitereien ist. Geschlichtet werden konnte zwischen den beiden reichen Indern jedoch noch nicht.</p>
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		<title>Indien bekommt die Schulpflicht</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 12:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Indienlover</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Schulpflicht]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Die Bildung ist bei der indischen Bev&#246;lkerung bisher immer noch ein gro&#223;es Problem gewesen. Mehr als ein Drittel der Bev&#246;lkerung kann weder lesen noch schreiben. Die Regierung hat deshalb eine allgemeine Schulpflicht eingef&#252;hrt.
Das einzige Manko an dieser Schulpflicht ist die Finanzierung, denn bisher ist noch nicht klar, wie das Projekt durchgef&#252;hrt werden soll. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Die Bildung ist bei der indischen Bev&#246;lkerung bisher immer noch ein gro&#223;es Problem gewesen. Mehr als ein Drittel der Bev&#246;lkerung kann weder lesen noch schreiben. Die Regierung hat deshalb eine allgemeine Schulpflicht eingef&#252;hrt.</strong></p>
<p>Das einzige Manko an dieser Schulpflicht ist die Finanzierung, denn bisher ist noch nicht klar, wie das Projekt durchgef&#252;hrt werden soll. Die Hintergr&#252;nde dieser Reform sind sehr schwierig durchzusetzen und es k&#246;nnte noch ein paar Jahre dauern, bis die Schulpflicht in Indien wirklich realisiert ist. Dennoch zeigt die neue Reform ein positives Bild der k&#252;rzlich gew&#228;hlten Regierung in <a href="http://www.rajastan.de/indien-webseiten/">Indien</a>. Alle Kinder von sechs bis 14 Jahren haben das Recht auf einen kostenfreien Schulbesuch. Das Gesetz wurde vom Parlament verabschiedet und schreibt sogar den Privatschulen vor, dass ein Viertel der Pl&#228;tze auch an Kinder aus sozial benachteiligten Familien gehen soll. Selbst behinderte Sch&#252;ler sollen mit der neuen Reform eine Chance auf Bildung bekommen.<span id="more-280"></span> Der Bildungsminister Kapil Sibal sieht diese Schulpflicht als nationale Aufgabe, um die Zukunft in Indien sichern zu k&#246;nnen. Nur wenn die Kinder eine gute Bildung bekommen, dann wird es dem Land auch zu sp&#228;terer zeit noch gut gehen. Mindestens sieben Millionen Kinder in Indien haben bis heute keine richtige Schulausbildung.</p>
<p>Hinzukommt jedoch nicht nur, dass die Sch&#252;ler keinen Platz in den &#246;ffentlichen Einrichtungen haben, sondern dass auch die Lehrer schlecht ausgebildet und vor allem auch schlecht bezahlt sind. Jeder vierte Lehrer erscheint hier in Indien nicht zum Unterricht und viele Familien k&#246;nnen es sich nicht leisten, ihre Kinder in eine Privatschule zu schicken. Dabei sollte man jedoch bedenken, dass 40 Prozent der Inder unter 18 Jahre alt sind und sie einst das Land regieren werden. Das neue Gesetz verpflichtet die indischen Bundesstaaten, in unterversorgten Regionen innerhalb von drei Jahren neue Nachbarschaftsschulen einzurichten, damit jedes Kind zur Schule gehen kann. Wer als Elternteil seinem Kind den Schulbesuch verweht, der muss sogar eine Strafe zahlen. &#220;ber die Durchf&#252;hrung gibt es jedoch noch einige Bedenken und Kritik.</p>
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		<title>USA und Indien erweitern Zusammenarbeit</title>
		<link>http://www.rajastan.de/usa-und-indien-erweitern-zusammenarbeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 14:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Indienlover</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Indien und die USA wollen die Zusammenarbeit noch weiter ausbauen. US-Au&#223;enministerin Hillary Clinton und ihr indischer Kollege S.M. Krishna unterzeichneten daher auch in Neu Delhi unter anderem einen Pakt zur &#220;berpr&#252;fung der Endnutzung von US-Waffen und US-Technologien. 
Nachdem letzten Treffen erkl&#228;rte sich Indien sogar dazu bereit, entsprechend US-Gesetzen keine in den USA gekauften Waffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Indien und die USA wollen die Zusammenarbeit noch weiter ausbauen. US-Au&#223;enministerin Hillary Clinton und ihr indischer Kollege S.M. Krishna unterzeichneten daher auch in Neu Delhi unter anderem einen Pakt zur &#220;berpr&#252;fung der Endnutzung von US-Waffen und US-Technologien. </strong></p>
<p>Nachdem letzten Treffen erkl&#228;rte sich Indien sogar dazu bereit, entsprechend US-Gesetzen keine in den USA gekauften Waffen und deren Technologien an Drittstaaten weiterzugeben. Ebenso gab Indien auch sein Einverst&#228;ndnis f&#252;r den Bau von zwei Atomkraftwerken. <span id="more-278"></span>Das best&#228;tigte k&#252;rzlich erst Hillary Clinton. Der Premierminister Manmohan Singh hat eine Einladung von Pr&#228;sident Brack Obama jetzt angenommen und wird am 24. November in die USA reisen, um die weitere Zusammenarbeit zu festigen. Hillary Clinton ist vor zwei Wochen in Indien eingetroffen und danach sofort weiter nach Thailand gereist. Auch der Tourismus k&#246;nnte von der neuen Zusammenarbeit profitieren, denn mit neuen Kraftwerken und Technologien k&#246;nnen die Hotels und die Pensionen auch weiter ausgebaut werden.</p>
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		<title>Pharmariese Sanofi-Aventis &#252;bernimmt Shantha</title>
		<link>http://www.rajastan.de/pharmariese-sanofi-aventis-uebernimmt-shantha/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 14:02:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Indienlover</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Das franz&#246;sische Unternehmen Sanofi-Aventis will mehr Bedeutung auf dem Weltmarkt bekommen und baut deshalb ein Werk in Indien aus. Dabei hat die Firma den indischen Konzern Shantha &#252;bernommen.
Shantha Biotechnics ist ein ber&#252;hmter indischer Impfstoffhersteller. Der komplette Firmenwert des Konzerns bel&#228;uft sich den Angaben zufolge auf 550 Millionen Euro. Die &#220;bernahme soll vor Ende des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Das franz&#246;sische Unternehmen <a href="http://www.sanofi-aventis.de" target="_blank">Sanofi-Aventis</a> will mehr Bedeutung auf dem Weltmarkt bekommen und baut deshalb ein Werk in Indien aus. Dabei hat die Firma den indischen Konzern <a href="http://www.shanthabiotech.com/">Shantha</a> &#252;bernommen.</strong></p>
<p>Shantha Biotechnics ist ein ber&#252;hmter indischer Impfstoffhersteller. Der komplette Firmenwert des Konzerns bel&#228;uft sich den Angaben zufolge auf 550 Millionen Euro. Die &#220;bernahme soll vor Ende des dritten Quartals abgeschlossen sein. In den indischen Medien geht diese &#220;bernahme schon seit Wochen &#252;ber alle Sender und Zeitungen.<span id="more-273"></span> Zur Auswahl stand auch ein britisches Unternehmen, die an Shantha interessiert waren. Der Ausbau des Gesch&#228;fts in den Wachstumsregionen ist ein erkl&#228;rtes Ziel von Sanofi-Chef Chris Viehbacher. Gerade in den L&#228;ndern wie Indien, China oder Brasilien wird es in den n&#228;chsten Jahren ein enormes Wachstum und einen gro&#223;en Bedarf an Impfstoff geben, meinen die Experten. Daher hat sich das franz&#246;sische Unternehmen schon jetzt am Markt orientiert. Zu den Produkten in Entwicklung bei Shantha geh&#246;rt unter anderem ein Impfstoff gegen den Rotavirus. Shantha k&#246;nnte im aktuellen Gesch&#228;ftsjahr einen Umsatz von rund 90 Millionen Dollar machen.</p>
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		<title>Erster Tata Nano in Indien ausgeliefert</title>
		<link>http://www.rajastan.de/erster-tata-nano-in-indien-ausgeliefert/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 14:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Indienlover</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nano]]></category>
		<category><![CDATA[Tata]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Am letzten Freitag ist das erste Billigauto in Indien ausgeliefert worden. Der Chef des Unternehmens Ratan Tata hat den Wagen pers&#246;nlich an den Kunden in Mumbai ausgeliefert.
Der Tata Nano ist nicht umsonst das billigste Auto der Welt, denn umgerechnet w&#252;rde es in Europa nur 1450 Euro kosten. In Indien liegt der Preis ohne Steuern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Am letzten Freitag ist das erste Billigauto in Indien ausgeliefert worden. Der Chef des Unternehmens Ratan Tata hat den Wagen pers&#246;nlich an den Kunden in Mumbai ausgeliefert.</strong></p>
<p>Der Tata Nano ist nicht umsonst das billigste Auto der Welt, denn umgerechnet w&#252;rde es in Europa nur 1450 Euro kosten. In Indien liegt der Preis ohne Steuern bei 100.000 Rupien. Wenn man die Mehrwertsteuer und die Transportkosten noch dazu rechnet, dann liegt man bei 112 735 Euro. Momentane ist die Nachfrage so gro&#223;, dass die Kapazit&#228;ten des Unternehmens nicht mehr ausreichen w&#252;rden. Die Vorbestellungen waren gr&#246;&#223;er, als die ersten Modelle. Deshalb wurden die ersten 100.000 Nanos unter den Vorbestellern ausgelost. Die offizielle Einf&#252;hrung war bereits im M&#228;rz, doch in Europa wird es noch einige Zeit dauern. Hier soll das Modell erst im n&#228;chsten Jahr oder 2011 zu haben sein. Die indischen Familien k&#246;nnen sich jedoch jetzt schon freuen, denn der Nano soll f&#252;r 14 Millionen indische Familie gut finanzierbar sein. Die Jahreskapazit&#228;t des Unternehmens liegt bei 350.000 Modellen. Wenn die Nachfrage jedoch weiter so stark bleibt, dann k&#246;nnte dies bald zunehmen und in Indien m&#252;sste noch ein neues Werk gebaut werden. Das bedeutet wiederum, mehr Arbeitspl&#228;tze und ein Aufschwung in der Wirtschaft. In den USA ist auch eine Markteinf&#252;hrung geplant jedoch nicht vor 2011. Vorerst wird es nur die modifizierte Version f&#252;r die USA geben.</p>
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		<title>Solarenergie f&#252;r Indien</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 13:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Indienlover</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Das Unternehmen Photovoltaik in Indien ist auf dem Durchbruch. Auch hier hat die Solarenergie immer mehr an Bedeutung gewonnen und viele Unternehmen auf diesem Gebiet konnten sich bisher hier etablieren. 
Neben den bekannten indischen Solar-Firmen wie Moser Baer und BP Solar haben sich eine Reihe neuer Modul- und Solarzellenhersteller etablieren k&#246;nnen. Einige davon kommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Das Unternehmen Photovoltaik in Indien ist auf dem Durchbruch. Auch hier hat die Solarenergie immer mehr an Bedeutung gewonnen und viele Unternehmen auf diesem Gebiet konnten sich bisher hier etablieren. </strong></p>
<p>Neben den bekannten indischen Solar-Firmen wie Moser Baer und BP Solar haben sich eine Reihe neuer Modul- und Solarzellenhersteller etablieren k&#246;nnen. Einige davon kommen auch aus Europa. Man merkt jedoch auch, dass immer mehr indische Firmen in Europa ausstellen und hier den Markt erobern wollen. Nachdem sie in erster Linie f&#252;r den Weltmarkt produzieren wollen, r&#252;ckt jedoch auch der indische Markt immer mehr in den Mittelpunkt, denn auch hier kann man die Sonnenenergie effektiv nutzen.<span id="more-258"></span> Einzelne Bundesstaaten gew&#228;hren inzwischen einen garantieren Einspeisetarif und initiieren Pilotanlagen. So haben auch immer mehr private Inder die Chance, sie eine Solaranlage anzuschaffen. &#196;hnlich wie in Deutschland sollen die Anlage dort ebenso gef&#246;rdert werden, damit man mehr an den regenerativen Energien festh&#228;lt. Zum Beispiel wurde schon die Errichtung eines PV-Kraftwerk mit 3 MW Leistung in Karnataka beschlossen. Auch weitere Bundesstaaten, wie zum Beispiel Rajasthan planen &#228;hnliche Projekte.</p>
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		<title>Emirates plant mehr Fl&#252;ge nach Indien</title>
		<link>http://www.rajastan.de/emirates-plant-mehr-fluege-nach-indien/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 14:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Indienlover</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Emirates]]></category>
		<category><![CDATA[Flüge]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Die arabische Fluggesellschaft Emirates zeigt in letzter Zeit sehr viel Interesse f&#252;r Indien. Dabei k&#246;nnten demn&#228;chst neue Flugstrecken hinzukommen.
Die Anzahl der Verbindungen von Dubai auf den Sub-Kontinent wird w&#246;chentlich erh&#246;ht. Am meisten werden dadurch die Destinationen Ahmedabad, Chennai, Kolkata, Kozhikode und Thiruvananthapuram angeflogen. Alle Flugg&#228;ste in Dubai k&#246;nnen sich freuen, dass es ideale Anschlusszeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Die arabische Fluggesellschaft Emirates zeigt in letzter Zeit sehr viel Interesse f&#252;r Indien. Dabei k&#246;nnten demn&#228;chst neue Flugstrecken hinzukommen.</strong></p>
<p>Die Anzahl der Verbindungen von Dubai auf den Sub-Kontinent wird w&#246;chentlich erh&#246;ht. Am meisten werden dadurch die Destinationen Ahmedabad, Chennai, Kolkata, Kozhikode und Thiruvananthapuram angeflogen. Alle Flugg&#228;ste in Dubai k&#246;nnen sich freuen, dass es ideale Anschlusszeiten gibt und bald auch eine gr&#246;&#223;ere Auswahl an Fl&#252;gen nach Indien zur Verf&#252;gung stehen wird. Insgesamt fliegt die Emirates zu zehn indischen Orten. Die im Westen Indien gelegene Stadt Ahmedabad wird ab Oktober 2009 nicht mehr nur achtmal in der Woche, sondern elfmal angeflogen. So k&#246;nnen die Passagiere zweimal am Tag in die Wirtschaftsmetropole fliegen. Chennai wird demn&#228;chst dreimal am Tag angeflogen. Die Verbindung wird der erh&#246;hten Nachfrage nach Exportg&#252;tern Richtung Europa, Amerika, Afrika und Mittlerer Osten Rechnung tragen k&#246;nnen.<br />
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Kolkata ist die viertgr&#246;&#223;te Stadt des Landes und ein wichtiges Touristenzentrum im Nordosten von Indien. Am Dezember wird es hierher f&#252;nf zus&#228;tzliche Verbindungen geben. Ebenso erh&#228;lt Kozhikode zus&#228;tzlich f&#252;nf Verbindungen in der Woche. Weiterhin wird die Gesellschaft Emirates ab Dezember elfmal in die Hafenstadt Keralas fliegen. Die Verbindungen in das s&#252;dindische Ferienziel Thiruvananthapuram werden zwischen Oktober und Dezember 2009 von acht auf zw&#246;lf w&#246;chentliche Fl&#252;ge erh&#246;ht. Somit wird Emirates 37 Mal in der Woche von Dubai aus in den s&#252;dlichen Staat Kerala fliegen. </p>
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